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Unsere Top 10 Erkenntnisse der OMX in Salzburg

Bernhard und Bernd waren auf der OMX in Salzburg. Die Organisation war, wie immer bei der OMX und SEOkomm, pipifein.

Hier unsere Top 10 Liste:

  1. Um 4 Uhr aufstehen ist nicht cool und man sollte nicht mehr als 3 Schokoknödel als Nachspeise essen.
  2. Ob das Amazon weiß? Der größte Markt für Lieferungen von Drohnen sind derzeit Gefängnisse (Kein Scherz ;-)) Insassen werden so bequem mit Waffen und Drogen versorgt.
  3. Das Googles Toothbrush Prinzip: Man sollte nur dann eine App machen, wenn die User diese auch öfters als 1- bis 2-mal am Tag benutzen würden. Ideale Antwort für alle „Wir wollen eine App“-Anfragen.
  4. Auch die Tagespresse achtet sehr auf Details und steckt viel Arbeit in die Optimierung von Snippets und Headlines. Vielleicht haben sie deshalb auch noch nicht einen Cent für Werbung auf Facebook ausgeben müssen ;-).
  5. Agenturen und Unternehmen sollten sich grundsätzlich mehr trauen. Inhalte nicht so lange weichspülen, bis sie nicht mehr anecken, weniger in Kampagnen und Produkten denken und mehr wie eine News-Redaktion arbeiten.
  6. Optimierungstipps bei Warenkorb und Checkout:
    • Gesamtpreise in Warenkörben anzuzeigen, sind total abtörnend.
    • Sehr interessant: Die Anzahl der (Pflicht)felder bei einem Formular ist gar nicht so relevant, sondern der gefühlte Aufwand. Sprich: Ein gut durchdachtes, ansprechendes Formular mit mehr Feldern, kann besser performen, als ein gacksi-grausliches Formular mit weniger Feldern.
    • Man sollte nicht nur Fehlermeldungen („User, du bist eine dumme Nuss“), sondern auch mal Lobmeldungen probieren („Gratulation. Du hast deinen Vornamen richtig geschrieben“). Auch kein Scherz.
  7. Das Targeting bei Facebook Ads wird immer genauer. Mittlerweile kann man auch User auswählen, die die mit einem eigenen Posting oder Video interagiert haben. Eignet sich also ideal für zusammenhängende Aktionen. Wenn die Facebook Zahlen jetzt noch vertrauenswürdig wären… ;-)
    Das genaueste Targeting nützt aber nix, wenn die Werbung nicht angepasst wird.
  8. Live Videos sollte man nur dann einsetzen, wenn der User durch Interaktionen auch in das Video eingreifen kann. Oder es wird zum richtigen Zeitpunkt gepostet, sonst nerven die Live Videos schnell.
  9. Wünsch dir was“ war übrigens eine der ersten interaktiven Fernsehsendungen aus dem Jahre 1969 und kam aus Österreich. In der Sendung konnten die Zuseher durch betätigen der Lichtschalter oder dem Spülen der Klospülung bei Votings abstimmen. Hier wurde der erhöhte Verbrauch einer Region herangezogen, um ein Voting durchzuführen.
  10. Falls mal was passiert (gesperrte Seite, Konten etc.): Einfach ein paar Euro bei Facebook Werbung schalten, dann hat man eine Kundennummer und die Möglichkeit direkt Kontakt aufzunehmen.

Unser liebstes, Lieblingsvideo war übrigens: Magic Leap Demo (in der Hoffnung, dass es nicht den Weg der ersten Kinect Trailer geht ;-)

Bernhard und Bernd oder „Frisch & munter“ ;-)

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Bernd Pfeiffer

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